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Aus der Region – für die Region

Weil unser höchstes Gut zufriedene und vertrauensvolle Kunden sind, geben wir immer mehr als nur unser Bestes.Informieren Sie sich über unser umfangreiches Angebot.

Vom Canapee bis zum Buffet decken wir Ihren Bedarf zu jeder Art von Feier oder Veranstaltung. Ausgewählte Köstlichkeiten können Sie zudem in unserem Online-Shop bestellen.

Sollten Sie Fragen zu unseren Leistungen und Angeboten haben, so nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf. Wir helfen Ihnen gerne jederzeit weiter und unterbreiten Ihnen ein individuelles Angebot.

Ihre Fleischerei Lohff in Travemünde.

Bayrische Weißwurst trifft Holsteiner Katenschinken

Eingestellt am 12.09.2016

Vom 19. September bis 1. Oktober machen Grillhaxe und frischer Fleischkäse dem Original Holsteiner Katenschinken Konkurrenz. Passend zum Münchner Oktoberfest lockt die Fleischerei Lohff’s seine Kunden mit traditionell bayrischen Angeboten. Neben den altbekannten Köstlichkeiten bietet das Travemünder Traditionsgeschäft von der Weißwurst über die Spanferkel-Keule bis hin zum Regensburger Würstchen alles an, was das Herz eines echten norddeutschen Bayers höher schlagen lässt. Darüber hinaus können sich die Wildliebhaber unter Lohff‘s Kunden auf Wildgulasch aus Reh und Wildschwein freuen.

Jetzt neu: Das Fleischer-Quiz

Eingestellt am 09.06.2016

Jetzt neu: Das Fleischer-Quiz Das deutsche Fleischerhandwerk bietet mit 1.500 Wurstsorten eine riesige Vielfalt an regionalen Spezialitäten. Darunter befinden sich auch wahre kulinarische Exoten. Was ist eine Bregenwurst? Ist im Bärenschinken wirklich Bär drin? Und welche Städte sind für ihre Spezialitäten bekannt? Unter unserer Rubrik Ausbildung können kleine und große Fleischmeister ihr Wissen testen.

Schwoof auf dem Hof

Eingestellt am 06.05.2016

Was passte besser zu diesem Wetter als gemeinsam Grillen? Nichts – das fanden auch die vielen Menschen, die am 5. Mai zu unserem Hoffest kamen. Es gab Köstlichkeiten direkt aus dem Geschäft auf den Grill und Musik. Vor allem die Workshops rund um das Fleischerhandwerk fanden Zuspruch: bis zu 50 Interessierte kamen jeweils zu den einzelnen Aktionen wie Rinderkeule zerlegen, Mettwurst oder Grillwurst selber machen sowie zu den Catering Präsentationen.

Fix was los - Im Hof bei Lohff!

Eingestellt am 06.04.2016

Am 5. Mai lädt die Fleischerei Lohff zum Hoffest ein! Auf dem Programm stehen unter anderem eine Produktionsbesichtigung, Rinderkeule zerlegen, Mettwurst oder Grillwurst zum selber machen und exklusive Catering Präsentationen. Genießen Sie Köstlichkeiten vom Grill und kühle Getränke bei lockerer Live-Musik. Kommen Sie vorbei, um 10 Uhr geht es los! Programm: 10.30 Uhr: Präsentation – Rinderkeule fein zerlegen 11.30 Uhr: Catering-Präsentation : Fingerfood für zu Hause 12.30 Uhr: Do it yourself: Lohff’s Grillwurst selber füllen 13.30 Uhr: Catering-Präsentation : Gesunde Küche für das Abendbrot: Schnell und lecker zugleich 14.30 Uhr: Do it yourself: Mettwurst– Angebot 400g für 6,00 Euro 16.00 Uhr: Do it yourself: Traditionsküche Rollbraten. Wir freuen uns auf Sie!

Echtes Handwerk erleben

Eingestellt am 18.03.2016

Wie bereitet man eigentlich ein Steak richtig zu? So, dass es noch schön saftig ist? Welches Steak schmeckt am besten? Muss es immer Filet sein oder gibt es leckere Alternativen? Und welches Fleischstück befindet sich eigentlich wo am Rind? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bekamen 18 Teilnehmer beim Steakseminar der Fleischerei Lohff. Natürlich durfte am Ende auch gebraten und probiert werden. Aber zuerst ging es in die Produktion zum Zerlegen. „Ganz schön groß, so ein Rinderhinterviertel“, staunt ein junger Mann, als die Teilnehmer um den großen Zerlegetisch stehen. Mit geschickten und routinierten Handgriffen beginnt Martin Lohff, die sogenannte Rinderpistole zu zerlegen. Zu jedem Teilstück erklärt er, was man daraus herstellen kann, zum Beispiel Tafelspitz, Braten, Roastbeef, Suppenfleisch oder Gulasch. „Das ist echtes Handwerk“, nickt ein älterer Teilnehmer anerkennend. Christian Lohff stimmt ihm zu: „Ja, das Zerlegen ist natürlich auch Hauptteil der Ausbildung unserer Azubis. Das muss sitzen!“ Während sein Bruder die einzelnen Stücke von der Keule trennt und die Knochen auslöst, beantwortet Christian Lohff die Fragen der Teilnehmer. „Ich habe mal ein Steak gekauft, das war nicht vom Fleischer und es schmeckte nicht so gut und war gar nicht zart. Aber warum?“ will eine ältere Dame wissen. „Das kann an der fehlenden Reifezeit liegen“, meint Lohff. „Bei uns reift das Fleisch sechs bis acht Wochen, denn nur so wird es zart und bekommt seinen leckeren Geschmack. Diese Zeit bekommt Fleisch aus dem Supermarkt meist nicht. Wir werden den Unterschied von frischem und gereiftem Fleisch nachher beim Braten sehen und schmecken“, verspricht er. Nachhaltig und regional Die Fleischerei Lohff bezieht ihr Fleisch von einem Landwirt aus der Ivendorf bei Travemünde. „Wir haben die Limousin-Rinder schon vor 25 Jahren für uns entdeckt und können uns keine bessere Rasse für unsere Produkte vorstellen“, schwärmt Christian Lohff. „Die Rinder sind viel draußen, haben tolles feinfaseriges Fleisch, ganz leicht marmoriert und nicht zu fett. Wir wissen, wo sie herkommen und wo sie geschlachtet werden. Uns ist wichtig, die regionalen Strukturen zu unterstützen und dabei Top-Qualität zu bekommen.“ (Aus der Region ,für die Region) Inzwischen hat Martin Lohff das Rinderhinterviertel fertig zerlegt. Er zeigt den Teilnehmern die Teilstücke, aus denen Steaks geschnitten werden: Filet, Rumpsteak, Hüftsteak, Rib-Eye oder T-Bone. „In den USA gibt es ganz andere Schnittmuster“, erklärt er. „Die Art und Weise, wie wir hier in Deutschland zerlegen ist besonders, nach DFV-Schnittführung. Natürlich können wir auf Bestellung auch alle Sonderwünsche erfüllen.“ Filet oder Hüfte? Nach dem interessanten theoretischen Teil sind alle Teilnehmer nun gespannt auf die Praxis – und hungrig! Gemeinsam fährt man zur Filiale am Dreilingsberg, wo der gemütliche und kulinarische Teil des Abends beginnt. Hier wird nun endlich gebraten und verkostet. Christian Lohff brät als erstes in einer Pfanne drei Steaks aus acht Wochen gereiftem Fleisch und in einer anderen Pfanne drei Steaks von dem Fleisch, was Martin Lohff gerade frisch aus dem Hinterviertel geschnitten hat. Alle sind sich einig: Das gereifte Fleisch ist viel zarter und geschmackvoller. Dann werden Filet und Hüftsteak verglichen. „Ich liebe Filet“, verrät ein Teilnehmer, „aber ich bin überrascht, wie lecker das Hüftsteak ist! Ich könnte mir gut vorstellen, das auch mal auf den Grill zu werfen.“ Dann geht es aber wirklich los. Und so brutzeln und braten die Teilnehmer gemeinsam ihre Steaks, dazu kann man sich am Salat- und Getränkebüffet bedienen. In geselliger Runde klingt der Abend aus. Eine rundum gelungene Veranstaltung, sind sich alle einig. Und vor allem eins: lecker! „Wir freuen uns über das Interesse an unseren Veranstaltungen“, so Lohff. „Es zeigt, dass die Verbraucher aufmerksam und neugierig sind. Sie wollen wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen und wie sie verarbeitet werden.“ Das nächste Steakseminar findet übrigens am 22. November statt, Anmeldung im Laden oder hier.